Weilheim an der Teck - Teckblicker

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Weilheim an der Teck

Info

Die Stadt Weilheim mit seinen 9.556 Einwohnern liegt nördlich des Albtraufs und im Vorland der mittleren Schwäbischen Alb.

Der erste schriftliche Nachweis von Weilheim ist in einer Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch aus dem Jahre 769 enthalten.

 
 

Die Ersterwähnung als Stadt war 1319

 

Der Namenszusatz an der Teck wurde aber erst seit dem 19 Jahrhundert  gebräuchlich.

Der Begriff under der egg hörte man aber schon um 1491.
Es ist aber anzunehmen, dass hier der 761meter hohe Berg Fuchseck gemeint ist. Er liegt südöstlich von Eschenbach und westlich von Gammelshausen.


 

Der größte Bach ist die Lindach. Sie entspringt in der Nähe der etwa 7 km entfernten Burgruine Reußenstein beim Nachbarort Neidlingen über einem kleinen Wasserfall und fließt mitten durch Weilheim. Nach einem Lauf von fast 17 km mündet sie im Stadtgebiet von Kirchheim unter Teck in die Lauter.

 
 

Der Hausberg von Weilheim ist die Limburg. Mit seinen knapp 598 Metern ist er beinahe so hoch wie der Albtrauf selber.

Im Herbst 2004 wurde hier ein Natur.- und Kulturlehrpfad erschaffen.
Er zeigt auf eindrucksvolle Weise, auf verschiedenen Schautafeln, wissenswertes über die Geschichte, Geologie,  aber auch Flora und Fauna ,von dem erloschenen Vulkankegel.   


Die Peterskirche mit reichhaltiger Ausstattung  steht mitten in Weilheim auf dem  Marktplatz. Sie wurde 1489 im spätgotischen Stil erbaut und ist heute ein Kulturdenkmal.

 
 

Die Orgel der Peterskirche wurde von Johann Andreas Goll, dem Gründer der Goll Orgelbauerdynastie 1795 gebaut, und gilt auch heute noch als einer der wertvollsten Denkmalorgeln im Lande.   

 

Gleich neben dem Gotteshaus  steht das Rathaus, es wurde 1777 erbaut .

 
 
 

Knapp 230 Jahre nach der Fertigstellung kam 2007 der Anbau dazu.

Viele bekannte Persönlichkeiten sind in Weilheim auf die Welt gekommen.

Der Theologe und Generalsuperintendent von Ludwigsburg sowie Landtagsabgeordneter Friedrich von Gerok (1786–1865)

   Richard Döcker (1894–1968), Architekt und Hochschullehrer. 1927 Bauleiter der Weißenhofsiedlung.
Der Theologe und Publizist August Hermann Hinderer (1877–1945)
Sowie der Radrennfahrer Jannik Steimle (* 1996)

 
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