Ritterspiele - Teckblicker

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Ritterspiele

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Auf so einer Burg war das Leben ja recht trist und eintönig, um sich ein wenig zu amüsieren, hat es auch schon manche  Spiele und Beschäftigungen gegeben die du bestimmt auch heute noch kennst es war zum Beispiel das Schachspiel.

 
 
 

Es wurden aber auch Turniere ausgetragen bei denen die Geschicklichkeit der Ritter auf eine harte Probe gestellt wurde. Bei Reitspielen und Zweierkämpfe mit Schwert oder Lanze, aber auch mit Pfeil und Bogen versuchten sie ihr bestes.

 
 

Es gingen die Ritter, Prinzen, oder Könige auch gerne auf die Jagt.   
Dazu wurden bestimmte Greifvögel von einem Falkner trainiert, die Vögel wurden so abgerichtet dass sie zwar die Tiere erlegten aber nicht auffraßen.
Es wurden kleinere Vögel, aber auch Hasen, Kaninchen und anderes Kleinwild gejagt.

Bei der Jagt mit Greifvögeln wurden soziale Unterschiede gemacht. So durfte ein Ritter zum Beispiel nicht mit dem gleichen Vogel wie ein Prinz jagen. Es wurden schwere Strafen verhängt wenn man mit dem falschen Greifvogel jagte.

 
 

So durfte nur der Kaiser mit einem Adler jagen.

 
 
 

Dem König stand der Gerfalke zur Verfügung.

 
 
 

Prinzen durften mit einem Wanderfalken auf die Jagt gehen.

 
 
 

Ritter jagten mit einem Sakerfalken.

 
 
 

Knappen hingegen stand nur der Lannerfalken zur Verfügung.

 
 
 

Auch Edeldamen gingen gelegentlich auf die Jagt, ihnen stand ein Milan zur Seite.

 
 
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