Dettingen unter Teck - Teckblicker

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Dettingen unter Teck

Info

Dettingen liegt am Albtrauf, circa 35 Kilometer südöstlich von der Landeshauptstadt Stuttgart entfernt.
Der Ort mit seinen 5 599 Einwohnern ist eine alte Siedlung, die bereits 1251 als Tettingen erwähnt wurde.
Bis 1880 hieß die Siedlung Dettingen am Schlossberg.
Die Burg, Schlossberg, wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert erbaut ,aber erst 1233 erwähnt. Als ehemalige Besitzer werden die Ministerialen von Teck genannt.
Die Burg wurde 1525 leider niedergebrannt ,und man findet kaum noch Spuren von der ehemaligen Höhenburg .

Am 1.Januar 1880 wurde aus Dettingen am Schlossberg, Dettingen unter Teck.
Dettingen gehörte zu Beginn des 19 Jahrhunderts zum Oberamt Kirchheim,1934 wurden die Oberämter umbenannt und hießen von nun an Kreis.  


Seit 1899 ist Dettingen an das Schienennetz der Teckbahn angeschlossen.
Durch seine urige Form ist das Bahnhofsgebäude auf vielen Modelbahnanlagen zu finden.

Nachdem das alte Rathaus auch nach zweimaliger Vergrößerung 1822 in die östliche Richtung, und 1870 Richtung Süden doch zu klein geworden ist, baute man 1959 direkt in die Ortsmitte das neue Rathaus.  

Durch die vielen Heimatvertriebene, die nach dem zweiten Weltkrieg eine Heimat suchten, wurde ein neues Wohngebiet erschlossen.
Der Guckenrain entstand 1949 etwas abseits von der Ortsmitte in Nord-Östlicher Richtung .

In den 70er Jahren erfuhr der Guckenrain eine immense Vergrößerung.
Eine Schwimmhalle wurde auch gleich dazu gebaut, und 1988 durch eine Liegewiese erweitert.

 

Durch den Zuzug von viele Firmen vergrößerte sich das Industriegebiet rasant.

 

Spedition Diez zog 1952 von Kirchheim/Ötlingen nach Dettingen.
Der Platz an der Kirchheimer Straße 175 bietet genügend Stellplätze für die riesige Fahrzeugflotte.

Die Schokoladenfabrik Rübezahl zieht 1967 von Plieningen nach Dettingen um, und konzentriert sich hier um die Fertigung von Hohlfiguren wie Weihnachtsmänner und Osterhasen.

 
 

Das 1871 gegründete Baugeschäft Most lies sich nach etlichen Umzügen in Dettingen nieder .
In den 20er Jahren gehörte auch der Straßenbau zum Tätigkeitsfeld des aufstrebenden Baugeschäfts.
1930 kam die Sparte Fertiggaragen auch noch dazu.  
Sogar bei dem großen Teckumbau 1955 war die Firma Most vertreten.

 
 
 
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