Bissingen an der Teck - Teckblicker

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Bissingen an der Teck

Info

Mit seinen 3590 Einwohnern liegt die Ortschaft Bissingen auf einer Höhe von 415 Metern in Nordöstlicher Richtung vom Teckberg.
Der Ort, liegt genau in einer Talsenke zwischen der Burg Teck und dem Breitenstein.

 
 

Vom 11. Jahrhundert bis in die Mitte des 12.Jahrhunderts gehörte Bissingen den Zähringern danach wurden die Besitztümer rund um Bissingen an die Herzöge von Teck vererbt.
Als einer der ersten Orte vom jetzigen Kreis Esslingen wird Bissingen im Lorscher Codex 769 erwähnt.
Das Schriftstück wurde erstellt, um die Rechte und Besitztümer des Klosters Lorsch langfristig zu sichern.

 

Das Randecker Maar lockt viele Wanderer zur Wandersession zu dem ehemaligen Volkanschlot in den Ortsteil Ochsenwang.

 
 
 

Der Volkanschlot schaffte auch die Voraussetzungen für das Schopflocher Moor. 1942 wurde das Moor zum Naturschutzgebiet erklärt, nachdem der Schwäbische Albverein bereits 1931 die Überreste des durch Torfabbau und Entwässerungsmaßnahmen nahezu ruinierten Moores aufgekauft hatte

 

In der Ortsmitte wo das alte und nebenan das neue Rathaus steht, prägen viele historische Gebäude das Stadtbild.

 

Im Zentrum steht auch die Marienkirche, sie ist ein aus dem 14 Jahrhundert gebautes gotisches Bauwerk.
Ein besonderes Juwel in der Kirche ist die 1824 von dem Bissinger Orgelbauer Johann Viktor Groul Orgel.

 

Bei heißen Temperaturen  lädt der Bissinger See zum Schwimmen und Plantschen ein.

 
 
 

Eine Besonderheit hat dieser See auch noch aufzuweisen.
Bei einem größeren Brand kann des Wasser in die Straße in der, der Brand wütet abgeleitet werden.

 
 

Es gibt viele, bekannte und weniger bekannte Personen, die in Bissingen auf die Welt gekommen sind.
Da sind zum Beispiel.
Der Orgelbauer, Johann Viktor Gruol der Jüngere (1807–1871),
   Christoph Ludwig Goll (1824–1897), Orgelbauer.
Aber auch Georg Ehni (1828–1904), er war von 1893 bis 1898 Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Württemberg.
sowie
   Robert von Gaupp (1836–1908), Staatsrat, Landtagsabgeordneter und
   Friedrich Goll (1839–1911), Orgelbauer.
Aber auch der Mediziner
   Wilhelm Ederle (1901–1966) er zeichnete sich durch wissenschaftliche Arbeiten über Blutkrankheiten und Tuberkulose aus.


 
 
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