Der Teckwald - Teckblicker

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Der Teckwald

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Rund um die Burg Teck gibt es ja ein riesiges Waldgebiet. Damit du weißt, welche Bäume im Teckwald wachsen und gedeihen, habe ich hier die wichtigsten näher beschrieben.

Die Rotbuche:
Die Rotbuche ist ein sehr hartes Holz, es wird sehr gerne in der Möbelfertigung verwendet. Die Rinde ist nicht so rau wie bei einer Eiche. Es wird auch noch in Weisbuche und Rotbuche unterschieden.

Die Rotbucheblätter:
Die Blätter der Rotbuche haben Ähnlichkeit mit den Birkenblättern. Wenn man den Blätterrand genauer betrachtet, fällt einem der gerade Rand bei den Rotbucheblättern auf.  

  


Die Birke:
Den Birkenbaum erkennt man leicht an seiner typisch weißen Rinde. Birken stellen nur geringe Ansprüche an Boden und Klima. Sie  wachsen auf trockenen sowie auf feuchten Böden. Das Birkenholz eignet sich wunderbar zum Feuermachen, die Späne entwickeln kaum Rauch beim anzünden. Birkenholz kann wegen seiner geringen Tragkraft als Bauholz kaum verwendet werden. Es ist ein leichtes Holz. aber sehr haltbar. Bei den Schreinern und Fassmachern war es einst sehr geschätzt. Man stellte daraus unter anderem Holzschuhe, Deichseln, Leitern, Tische, Stühle und Wäscheklammern her.

 

Das Birkenblatt:
Das Blatt der Birke hat Ähnlichkeit mit dem Blatt der Rotbuche, wenn man den Blattrand etwas genauer betrachtet fällt einem der gezackte Rand des Birkenblattes auf.  

 

Die Eiche:
Das Eichenholz ist ein sehr hartes Holz, es wurde früher hauptsächlich für den Schiffsbau verwendet. Die Eiche wächst 20-50 m hoch und trägt weite, ausladende knorrige Äste. Eichen findet man sehr häufig, in Wäldern, als Straßenbäume, in Gärten und Parkanlagen.

 
 

Die Eichenblätter:
Die Laubblätter sind auffällig wellenförmig geformt. Die Eicheln eignen sich hervorragend für kleine Bastelarbeiten.

 
 
 

Die Kiefer:
Kiefern sind immergrüne Pflanzen die als Bäume aber auch als strauchförmige Büsche wachsen. Das Holz der Kiefern ist sehr leicht und extrem harzreich. Es wird als Bauholz, zum Innenausbau, als Möbelholz und zur Papierherstellung verwendet.

Die Kiefernadel:
Das typische an den Kieferästen sind die Anordnungen der Nadeln. Die Kiefernnadeln sind kreisrund angeordnet, außerdem sind die Kieferzapfen wesentlich kleiner als die Tannenzapfen

 
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