Das Leben im Mittelalter - Teckblicker

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Das Leben im Mittelalter

Jugendseite
 

Auf der Burg Teck gab es ja nicht nur Ritter, sonder auch viele andere Bewohner. Natürlich gab es auch Diener und anderes Personal die dem Burgherren und seinen Gästen das raue Leben auf der Burg erträglicher machten.

 
 
 

Es gab natürlich den Burgherren. Hier sitzt er auf seinem Pferd, daneben stehen seine Leibdiener.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Es gab auch Pagen, Minnesänger,  und einen Hofnarr, er war nicht nur dafür verantwortlich dass der Burgherr gute Laune hatte, sondern er war auch das Sprachrohr zwischen dem Volk und seinem König. Er durfte seinem Herrn die ungeschminkte Wahrheit sagen was das Volk von seinem Herrscher hielt. Dann gab es noch den Schatzmeister und den Verwalter.

 
 
 
 
 

Und es gab natürlich auch Frauen auf einer Burg.
Auf diesem Bild sieht man
eine Wäscherin und Spinnerin.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Einen Kellermeister. Einen Mundschenk und einen Bierbrauer gab es auch auf einer Burg.

 
 

Einen Waffenschmied, der neue Schwerter machte oder gebrauchte richtete. Ein Küfer der Bier und Weinfässer machte durfte auf einer Burg auch nicht fehlen, ein Stallbursche war ganz wichtig, er kümmerte sich um alle Tiere die im Stall untergebracht waren, es gab ja nicht nur Pferde, sondern auch Ziegen, Hühner, und Schweine.

 
 

Bogenschützen Wachmänner und Ritter waren für den Schutz der Burg zuständig. Einen Vogt gab es auch noch, (hier in einem blauen Kleid) er war der Stellvertreter des Burgherren. Und einen Latrinenmann, er leert die Gruben unter den Toiletten aus.

 
 
 

Auf so einer Burg war das Leben ja recht trist und eintönig, um sich ein wenig zu amüsieren hat es auch schon manche  Spiele und Beschäftigungen gegeben die du bestimmt auch heute noch kennst es war zum Beispiel das Schachspiel.

 
 
 
 
 
 

Es wurden aber auch Turniere ausgetragen bei denen die Geschicklichkeit der Ritter auf eine harte Probe gestellt wurde. Bei Reitspielen und Zweierkämpfe mit Schwert oder Lanze, aber auch mit Pfeil und Bogen versuchten sie ihr bestes.

 
 
 
 
 
 

Es gingen die Ritter, Prinzen, oder Könige auch gerne auf die Jagt.   
Dazu wurden bestimmte Greifvögel von einem Falkner trainiert, die Vögel wurden so abgerichtet dass sie zwar die Tiere erlegten aber nicht auffraßen.
Es wurden kleinere Vögel, aber auch Hasen, Kaninchen und anderes Kleinwild gejagt.

 

Bei der Jagt mit Greifvögeln wurden soziale Unterschiede gemacht. So durfte ein Ritter zum Beispiel nicht mit dem gleichen Vogel wie ein Prinz jagen. Es wurden schwere Strafen verhängt wenn man mit dem falschen Greifvogel jagt.
Hier ist eine kleine Aufstellung welche Vögel für einen bestimmten Adelsstamm erlaubt waren.

 
 
 

Nur der Kaiser durfte mit einem Adler jagen.

 
 
 
 
 

Dem König stand der Gerfalke zur Verfügung.

 
 
 
 
 

Prinzen durften mit einem Wanderfalken auf die Jagt gehen

 
 
 
 
 

Ritter jagten mit einem Sakerfalken.

 
 
 
 

Knappen hingegen stand nur der Lannerfalken zur Verfügung.

 
 
 
 
 

Auch Edeldamen gingen gelegentlich auf die Jagt, ihnen stand ein Milan zur Seite.

 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü